alt Insgesamt haben die Zeitschriften eine Auflage von 44.500 Exemplaren. Jede der Zeitschriften erscheinen quartalsweise zum gleichen Zeitpunkt. Das ist interessant für den wirtschaftlichen Aspekt der Zeitschriften, die sich aus Werbung finanzieren. Durch diese Homogenität wird es für Werbebudgetverantwortliche immer interessanter die Zielgruppe Familie über diese Elternzeitschriften zu erreichen. Sie kostenlos in Kitas und Schulen, Kinderärzten, Gynäkologen, Hebammenpraxen, Familienfreizeiteinrichtungen, Bibliotheken und Läden zu verteilen, wo Eltern ein- und ausgehen das soll so bleiben. Nur so bekommt jede Familie Zugang zu den Informationen und Serviceleistungen. Die Herausgeberinnen wohnen vor Ort, sind selbst Eltern oder Großeltern, wissen wo Familien vor Ort der Schuh drückt. Und jede Herausgeberin hat eine eigene, ganz individuelle Geschichte, warum sie ihre Zeitschrift herausgibt. Für die Herausgeberinnen ist diese Zeitschrift wie ein eigenes Kind geworden. alt

Im Internet finden Familien auf den Homepages der Familienzeitschriften Veranstaltungstipps und Kontaktadressen. Durch eine Verlinkung der Familienzeitschriften wird das bald flächendeckend möglich sein, so dass beispielsweise Urlauber im eigenen Land jederzeit Ausflugstipps und Serviceleistungen abrufen können. Die Verlinkung mit der Initiative Familienbotschaft MV wird ein weiterer Informationsgewinn für Eltern sein.
Zu Inhalten gibt es einen regen Austausch zwischen den sieben Regionalausgaben der Familienzeitschriften. Einige Familienzeitschriften sind Partner der lokalen Bündnisse für Familien, so in Rostock, Schwerin, Neubrandenburg und Stralsund. Damit wollen sich die Herausgeberinnen am Bemühen des Landes beteiligen, familienfreundlicher zu werden.

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Familienzeitschriften in Mecklenburg-Vorpommern arbeiten zusammen

alt Familienpolitik im Kleinen und im Großen darstellen, jede Menge Informationen für Familien sammeln und präsentieren, das wollen die Herausgeberinnen der Familienzeitschriften des Landes. Deshalb arbeiten sie in einem Netzwerk zusammen. Die Zeitschriften sprechen werdende Eltern, Familien und Alleinerziehende mit Kindern bis zum Ende der Grundschulzeit sowie Großeltern an.

Die erste Familienzeitschrift in MV war die "Räuberpost" in Schwerin vor sechs Jahren, es folgten "Wribbel" für Rostock, 2007 die erste Regionalausgabe der "Landknirpse" für Stralsund und Nordvorpommern, 2008 die zweite Regionalausgaben für Greifswald und Ostvorpommern. Im Juni 2009 kam dann die dritte Regionalausgabe Rügen der "Landknirpse" alt hinzu sowie eine weitere Zeitschrift - "Stine & Malte " für die Mecklenburger Seenplatte rund um Neubrandenburg und die Müritz. Seit Juni 2010 gibt es eine weitere Familienzeitschrift in Mecklenburg-Vorpommern: "Familienfüchse" - Das Familienmagazin für den Landkreis Ludwigslust. Damit dürfte MV eines der wenigen Bundesländer sein, die Familien flächendeckend mit Elternmagazinen versorgen.